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"Den Raum zu erkennen, bedeutet für mich, eine ganze Gemeinschaft zu erkennen."Riken Yamamoto, Pritzker-Preisträger 2024
Der Preis würdigt erneut herausragende Projekte und zukunftsweisende Prozesse von Architektinnen und Stadtplanerinnen. Gesucht werden Projekte aus Hochbau, Städtebau, Regionalplanung, Innenraumgestaltung, Freiraumgestaltung und Landschafts-architektur, die die Vielfalt planerischer Kompetenz sichtbar machen. In vier Kategorien – Junior-Architektinnen/Junior-Stadtplanerinnen, U 40, Einzelprojekt sowie interdisziplinäre Prozessgestaltung/Innovation – werden wegweisende Beiträge ausgezeichnet. Bewerbungsende ist der 4. Mai
Im Gespräch mit der AKBW erläutert Landschaftsarchitektin Annette Sinz‑Beerstecher, Publikumspreisträgerin 2023, die Rolle des Architektinnenpreises als wirkungsvolles Instrument zur Stärkung der öffentlichen Wahrnehmung von Architektinnen. Anhand des Projekts „Hechinger Eck“ im Stadtquartier HEN Tübingen gibt sie Einblick in ihre Planungsprinzipien. Das im Bau befindliche Projekt steht exemplarisch für ihre Arbeitsweise: die Konzeption multicodierter Freiräume für unterschiedliche Nutzungen.
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Seit dreieinhalb Jahren ist Sara Vian AKBW-Landesvorständin auf der „Joker“-Position und vertritt dort die Interessen der angestellten und verbeamteten Mitglieder. Gefragt, wie sie eine erneute Bewerbungsrede überschreiben würde, sagt die Stadtplanerin im Video: „verlässlich, kollegial, zukunftsorientiert“. Jetzt die neue Folge „Wir sind Kammer!“ ansehen.
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Die Auszeichnungsverfahren Beispielhaftes Bauen prämieren Projekte, die durch Qualität, Innovation und gesellschaftliche Relevanz überzeugen. Gewürdigt werden Bauten, die sowohl im Alltag funktionieren als auch Orientierung für zukünftiges Planen und Bauen bieten. Drei Wettbewerbe sind aktuell ausgelobt: Bis Mitte Juni 2026 können Objekte, die im Stadt- oder Landkreis Heilbronn, im Enzkreis, in Pforzheim oder im Landkreis Reutlingen liegen, eingereicht werden.zu den Auslobungen
Im Mittelpunkt steht die Frage, wie Wohnarchitektur so gestaltet werden kann, dass sie das Wohlbefinden und die gesunde Entwicklung der Bewohnenden unterstützt. Referentinnen sind Prof. Gemma Koppen Architektin und Professorin Entwerfen und Gesundheit, Hochschule Coburg, Prof. Susanne Dürr Professorin Städtebau und Gebäudelehre, Hochschule Karlsruhe und Prof. Dr. Tanja C. Vollmer Architekturpsychologin, Kopvol architecture & psychology, Berlin-Rotterdam.Weitere Informationen und Anmeldung
Mehrgeschossiger Wohnungsbau aus Holz – GrundlagenIn diesem Grundlagenseminar werden die Chancen und Risiken von Holz im Geschosswohnungsbau sowohl hinsichtlich der materialspezifischen und baurechtlichen Grundlagen anhand zahlreicher Praxisbeispiele aufgezeigt und diskutiert.
Fachseminar Bonus-Geschossflächen – nachhaltig und wirtschaftlich mehr Wohnraum schaffenIn dem vom Kompetenzteam Wohnen der AKBW konzipierten Seminar wird das Instrument der Bonus-Geschossflächen und Anwendungsbereiche vorgestellt sowie über erste Erfahrungen der Landeshauptstadt München berichtet.
Holzbau im Bestand Dieses Seminar gibt einen Überblicküber die Einsatzmöglichkeiten von Holzkonstruktionen in der energetischen Gebäudemodernisierung über Aufstockungen bis hin zu Umnutzungen und Ausbaukonzepten.
Nachhaltigkeitskoordination - DGNB Grundlagen des nachhaltigen Bauens Die Veranstaltung zeigt Handlungsfelder und konkrete Maßnahmen auf, mit denen Nachhaltigkeit auf ökologischer, ökonomischer und soziokultureller Ebene in der Praxis umgesetzt und verschiedene Optionen miteinander verglichen werden.